Damit kann genau bestimmt werden in welchem der 12 Häuser und Tierkreiszeichen, sich eine Person befindet und welche Wachstumsmöglichkeiten sich im jeweiligen Alter daraus ergeben.
Der Alterspunkt hat 72 Jahre um den Geburtspunkt wieder zu erreichen. Bruno und Louise Huber gehen davon aus, dass das „transitieren“ des Alterspunktes über die Horoskopfaktoren, zu Wachstumsschritten im Leben und zur Bearbeitung der dadurch angezeigten Themengebiete führt. Eine weitere Spezialität ist die Stark und Schwachstellung der Planeten in Zeichen und Häuser. Steht ein Planet stark, so wird er von der Aussenwelt gefördert und wahrgenommen.
Daraus ergeben sich zum Beispiel wichtige Hinweise bezüglich Berufsfindung, bezüglich Stärken und Schwächen im Anlageprofil. Eine weitere Technik bildet der Einbezug des Häuserhoroskopes. Vergleicht man das Grundhoroskop (auch Radix genannt) mit dem Häuserhoroskop, ergeben sich interessante Aussagen bezüglich Anlagegefüge und Umwelteinfluss. Zu erwähnen bleibt schliesslich noch die äusserst anspruchvolle Methode der gleichzeitigen Deutung der drei Horoskope, Radix, Häuser und Mondknoten, ist eine weitere Spezialität der Huber-Methode. Diese gibt uns Auskunft über karmische Prägungen der Horoskopeignerin und des Horoskopeigners.
Diese neue Richtung in der Astrologie zielt auf das Einbeziehen geistiger Wachstumsgesetze. Nicht nur kognitiv-analytische Ansätze werden bei dieser Deutungsmethode berücksichtigt, sondern meditative Zugänge zum Horoskop hergestellt. Die Betrachtung der Aspektfiguren als „kosmische Bilder“ und die Idee eines Wachstumsgesetzes der Seele sind zentrale Ansätze der Huber-Methode.
Zum Konzept der Huber-Methode gehört auch die Arbeit mit dem Alterspunkt. Ähnlich einer kosmischen Uhr beginnt dieser sich mit der Geburt vom Aszendent im Gegenuhrzeigersinn durch die Häuser zu bewegen. Für den Durchlauf benötigt er pro Haus 6 Jahre.
