Sinnhafte Zusammenhänge

Das Prinzip der Synchronizität

Kaum gelandet, empfängt er das SMS, welches genau um 15.00 von seiner Frau abgeschickt worden war. Darin teilt sie ihm mit, dass er wohl füher als erwartet Vater werden wird, dass alles ok ist, aber dass unerwartete Komplikationen eine Frühgeburt ausgelöst hätten. Dank seine frühzeitigen Rückkehtr nach Zürich konnte er bei der Geburt nun doch anwesend sein.

Der Begriff "Synchronizität" wurde von Carl Gustav Jung geprägt und meint das gleichzeitige Auftauchen von Ereignissen, zwischen denen kein kausaler, jedoch ein sinnhafter Zusammenhang besteht. Wenn eine Idee zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten der Welt auftaucht, reden wir somit von einem synchronen Geschehen. Das Konzept der Synchronizität lässt sich hervorragend mit dem analogen Konzept der Astrologie verknüpfen, da die Planenten nicht als Verursacher der Ereignisse auf der Erde gesehen werden, sondern etwas in synchroner Art und Weise gespiegelt wird.

Etwas geschieht im Kosmos und gleichzeitig findet etwas Gleichartiges im innerseelischen Erleben statt. Praktisch könnte das heissen, dass wir zum Beispiel beim Beobachten des Sternenhimmel sehen, dass zu einem bestimmten Zeitmoment Mars, Uranus und Saturn in einem Spannungsaspekt zu einander stehen. Gleichzeitg passiert folgendes:

Ein Mann startet mit dem Flugzeug um 13.00 Uhr von Zürich Richtung USA und wird erst am nächsten Morgen telefonisch wieder erreichbar sein. Nach zwei Stunden Flug, genau um 15.00 Uhr, muss das Flugzeug wegen eines Triebwerk-schadens nach Zürich zurückfliegen.

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